Über 100.000 Menschen starben seit Ende 2006 im Kampf staatlicher Sicherheitskräfte gegen das organisierte Verbrechen sowie bei Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenkartellen; mehr als 30.000 Personen werden vermisst. Auch das Sinaloa-Kartell und andere Organisationen sollen Ableger in derStadt haben. Die Tat sende ein unmissverständliches Signal aus, sagte Sandra Romandía, Journalistin und Autorin eines Buches über das organisierte Verbrechen, der BBC.In Mexiko-Stadt traten bisher vor allem kleinere Banden in Erscheinung, die sich mit Rauschgifthandel in der Hauptstadt, Entführungen und anderen Delikten finanzieren. Das Attentat auf den Polizeichef zeigt, dass die Kartelle bereit sind, das im Stillen gewonnene Territorium mit allen Mitteln zu verteidigen.Wenige Tage nach dem gescheiterten Attentat wurde García Harfuch in einer Videobotschaft wieder bedroht. Die Ermittler legen sich nicht auf eine Hypothese fest. Der Chef der Gruppe und fünf weitere Personen konnten verhaftet werden. In Mexiko ist den Behörden ein Schlag gegen das in Benzindiebstahl und Gewalt verwickelte Verbrecherkartell Santa Rosa de Lima gelungen. Von Der Chef der Gruppe und fünf weitere Personen konnten verhaftet werden. Wegen der Absagen durch die Pandemie haben viele Schausteller in diesem Jahr nicht einen Euro umgesetzt. Das Sinaloa-Kartell im Überblick: Lesen Sie hier alle Nachrichten der FAZ zur mächtigsten Drogenbande Mexikos. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben. Um einen neuen Sicherheitscode zu erzeugen, klicken Sie bitte auf das Bild. Bitte versuchen Sie es erneut.Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.
Mexiko-Stadt galt lange als immun gegen das organisierte Verbrechen. Das zähe Warten auf die ersten Volksfeste In Mexiko ist den Behörden ein Schlag gegen das in Benzindiebstahl und Gewalt verwickelte Verbrecherkartell Santa Rosa de Lima gelungen. Ein misslungenes Attentat hat diesen Mythos zerstört. Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox.Es ist ein Fehler aufgetreten.
Die Gruppe von Yépez Ortiz kämpft mit dem besonders gewalttätigen Verbrechersyndikat Cártel de Jalisco Nueva Generación (CJNG) um Territorium.
Ein Verletzter
García Harfuch hat die Bekämpfung des organisierten Verbrechens in der Hauptstadt zu einer seiner Prioritäten gemacht. Ein Grund dafür ist der internationale Flughafen, der als eine der wichtigsten Drehscheiben des Landes für den Umsatz von Drogen, Geld und für den Personenhandel gilt. Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte geben Sie hier den oben gezeigten Sicherheitscode ein. Es geht ein tiefer Riss durch das linke Lager. 24 Tote in Suchteinrichtung Für Mexiko-Stadt war die Aktion beispiellos. Es gebe jedoch keine Zweifel, dass es sich angesichts der Feuerkraft um die Aktion einer „konsolidierten kriminellen Organisation“ handle. Mexiko Mexiko macht Drogenboss Yépez Ortiz dingfest "Der Schläger", so sein Spitzname, wurde im Bundesstaat Guanajuato gefasst, einem Hotspot der Bandengewalt in Mexiko.
Er ist aber nicht eingeschüchtert.
E-Mail-Adresse des Empfängers
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